Anne Hornemann »

Harfen – Klangfarbenportraits

Harfen gehören definitiv zu meinen Lieblingsinstrumenten. Diese Anmut, diese Größe, diese Schönheit, diese Zartheit, diese Schwere, diese Fingerfertigkeit, diese Klänge – – all dies fasziniert mich. So habe ich mich sehr über der drei so ganz unterschiedlichen Harfenanfragen gefreut. Ich sage euch, so ein Harfentransport ist schon sehr sportlich und nicht ohne. Aber auch das haben meine zauberhaften Ladies ohne mit der Wimper zu zucken gemeistert.

Mit Katharina war ich in ihrem damaligen Berliner Kiez unterwegs und haben „ihr Berlin“ eingefangen. Das etwas andere Shooting und gerade deshalb liebe ich es so sehr. Wer mit mir bereits gearbeitet hat, wird nickend bejaen können, dass ich Spaziergänge sehr schätze, um mich unterwegs inspirieren zu lassen, von dem was auf dem Weg liegt und zu uns passt. So zum Beispiel „meine Konzertsaalinspiartion“ mit einem Stuhlschaufenster. So viel Symbolik. Nebenbei wird viel geredet und gelacht…und das lockert ungemein auf, sodass es allen Spaß macht!

 

Mit Anna und Anna habe ich mit sehr warmen Farben und Tageslicht gearbeitet. Von klassichen bis offenen Posen, über Details bis hin zur Innigkeit. Ein Mensch hat so viele Facetten, da brauch es Zeit und Vertrauen sie sehen zu lernen.

Bei den Duo-Bildern von Anna und Lucie haben wir eine surreale Ansicht gewählt. Sehr spannend. Sehr interessant. Passend zu ihren modernen Stücken. Ich liebe die Bilder, die durch die Harfenseiten entstanden sind und somit ganz eigene Farbeverläufe entstehen. Welches Instrument kann mit seinen Klangfarben so sehr spielen wie die Harfe? So liest man auf ihrer Homepage: „beide Musikerinnen brannten für die Königsdisziplin des Musizierens, die Kammermusik, und beiden war es stets wichtig, ihr Instrument „ins rechte Licht“ zu rücken und zu zeigen, dass Harfenmusik nicht nur unsere zartbesaiteten Regungen anrührt, sondern ebenso unglaublich energiegeladen, kraftvoll und aufwühlend sein kann. Mit der Idee, zwei Harfen gemeinsam erklingen zu lassen, verschmelzen zwei kleine Orchester zu einem großen und es sind der Vielfalt, wider erwarten vielleicht, kaum Grenzen gesetzt.“

 

 

Mehr Bilder und einen Kontakt zum Netzwerken findet ihr auf ihren Internetseiten:

 

 

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